Bezahlbares Wohnen

Wohnraum ist keine normale Ware, der Immobilienmarkt kein gewöhnlicher Markt. Von seiner Verteilung hängt auch die soziale Mischung einer Nachbarschaft ab. Wohnbezirke sind Lebensräume in denen sich Menschen vernetzen und ihren Kiez gestalten. Kreuzberg ist von Mietsteigerungen besonders betroffen. Steigende Mieten und Wohnraummangel führen immer mehr zur Verdrängung von Menschen aus Kreuzberg. Wohnen ist daher die größte soziale Frage unserer Zeit und damit ein zentrales Thema für zukünftige Entwicklung unserer Stadt und für die Menschen vor Ort.

Für mich ist klar: Der Kampf gegen Verdrängung, explodierende Mieten und Profitgier von Spekulanten und Finanzinvestoren auf Kosten der Mieter*innen muss fortgesetzt werden. Ich will, dass Gering- und Durchschnittsverdienende sich unsere Innenstadt  leisten können. Wohnen ist ein Menschenrecht! Wohnraum muss für alle bezahlbar sein, auch in Kreuzberg.

 Auf Landesebene haben wir bereits mit  weitreichenden Einschränkungen von Umwandlung in Eigentum, Leerstand und Nutzung als Ferienwohnung, die Bereitstellung von Mieterberatungsstellen und den kostenlosen Rechtsschutz für einkommensschwache Haushalte den Mieter*innenschutz gestärkt. Der Mietendeckel bot die Möglichkeit, die Mietpreissteigerungen zu begrenzen und Mieter*innen zu entlasten. Leider wurde das Instrument durch das Bundesverfassungsgericht aufgrund fehlender Länderkompetenz gekippt. Nun müssen wir den Mietendeckel auf Bundesebene durchsetzen. Das ist wichtig und notwendig.

Der Mietendeckel ist nur ein Instrument für eine soziale Mietenpolitik. Wir müssen weiterhin die Milieuschutzgebiete  erweitern, um Luxussanierungen oder die Umwandlungen von Miet- in Eigentumswohnungen zu verhindern. Gleichzeitig müssen wir den kommunalen Wohnungsbestand durch Rückkäufe und Ausübung des Vorkaufsrechtes sowie den Neubau von günstigen Wohnungen durch die landeseigenen Unternehmen sowie gemeinwohlorientierten Genossenschaften erweitern. Mir ist es wichtig, dass wir das Bauland-Gesetz in Berlin schnell umsetzen, damit das Vorkaufsrecht konsequenter umgesetzt und die Häuser zum Verkehrswert erworben werden können. Im Abgeordnetenhaus will ich mich dafür einsetzen, dass eine Privatisierung der landeseigenen Bestände durch Änderung der Landesverfassung ausgeschlossen wird.

Die Forderung nach bezahlbaren Mieten gilt natürlich auch für Gewerbe! Ein lebendiger Kiez wie der unserer, verbindet Wohnen und Arbeit. Kleine und mittlere Unternehmen stellen nicht nur die wohnortnahe Versorgung sicher, sie schaffen auch Ausbildungs-und Arbeitsplätze im Kiez.

Konkret will ich im Abgeordnetenhaus dafür kämpfen, dass auf dem BEHALA- Grundstück  in Kreuzberg mit dem denkmalgeschützten Viktoriaspeichers an der Spree, günstige Gewerberäume und Wohnungen entstehen und dafür sorgen, dass die Kreuzberger Mischung erhalten bleibt!

 

 

Bildung

Meine eigene Biografie ist eine Geschichte des sozialen Aufstiegs durch Bildung. Deshalb bin ich der Überzeugung, dass jeder junge Mensch die Chance haben sollte, das Beste aus ihrem bzw. seinem Leben zu machen.

 

 

Arbeit

Gute Arbeit ist kein Privileg, sondern das Recht aller Menschen. Ich setze mich für gerechte und existenzsichernde Löhne ein, um die soziale Sicherheit zu ermöglichen und Altersarmut zu verhindern. Menschen müssen von ihrer Arbeit leben können. Egal in welchem Alter.

 

 

Wohnen

Wohnraum ist keine normale Ware, der Immobilienmarkt kein gewöhnlicher Markt. Von seiner Verteilung hängt auch die soziale Mischung einer Nachbarschaft ab. Wohnbezirke sind Lebensräume in denen sich Menschen vernetzen und ihren Kiez gestalten. Kreuzberg ist von Mietsteigerungen besonders betroffen

 

 

Über mich

Aufstieg durch Bildung. Mit dieser politischen Vokabel der SPD kann meine Geschichte eines gelungenen sozialen Aufstiegs erzählt werden ...

 

 

Mein Wahlkreis

Ich kandidiere im Wahlkreis 3 (Kreuzberg-Nord, Oranienplatz, Lausitzer Platz) als Direktkandidatin für die SPD zur Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses am 26. September 2021.

 

 

Spende

Wer ehrenamtlich aktiv ist weiß, dass es ganz ohne Geld nicht geht. Flyer, Plakate und Wahlkampfmaterialien kosten Geld. Deshalb möchte ich Sie bitten, meinen Wahlkampf auch finanzielle zu unterstützen.

 

 

Krankenhausbewegung

„Gesundheit statt Profite“ Richtig so! Deshalb habe ich gestern gemeinsam mit Niklas Kossow, Cansel Kiziltepe und Hannah Lupper die Berliner Krankenhausbewegung unterstützt. Wir stehen an der Seite der Beschäftigen in den Krankenhäusern der Charité sowie Vivantes und unterstützen deren Forderungen nach mehr Personal, einer besseren Entlohnung und guten Arbeitsbedingungen. Die Bezahlung nach TVöD muss auch bei den Tochtergesellschaften von Vivantes gelten: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!

 

 

Markthalle Neun

Meine Antwort an die Betreiber der Markthalle Neun:

Sehr geehrte Herren Maier, Niedermeier und Driessen, vielen Dank für Ihren Offenen Brief. Es freut mich, dass wir in einen konstruktiven Austausch kommen.

 

 

Mietendeckel

Das Bundesverfassungsgericht kippt den Berliner Mietendeckel. Für mich ist klar: Wohnen ist die größte soziale Frage unserer Zeit. Der Kampf um das Recht auf Wohnen geht weiter. Jetzt ist der Bund dran. Die Union muss ihre Blockadehaltung aufgeben und aufhören die Immobilienlobby zu bedienen. Wir brauchen einen bundesweiten Mietendeckel!

 

 

Antrag für das Denkmal

Der Antrag für einen Gastarbeiter:innen-Denkmal ist für die Bezirksverordnetenversammlung im August gestellt. Sie haben das Land mit aufgebaut. Gerade Kreuzberg wurde stark von ihnen geprägt. Näheres zum Antrag ist hier zu finden.

 

 

Kiezspaziergang

Gestern war ich in meinem Wahlkreis mit Raed Saleh, Co-Vorsitzender der Berliner SPD, zu Fuß unterwegs. Gewerbevertreibende vermittelten uns die Schwierigkeiten in der Corona-Krise. Zudem liegt vielen Bürger:innen am Herzen, dass die Sicherheit im öffentlichen Raum gewährleistet ist. Es zeigt sich, dass präventive und repressive Maßnahmen Hand in Hand gehen müssen. #herzenssacheberlin #originalkreuzberg #spdxhain #spdberlin #agh2021

 

 

Gastarbeiter:innen-Denkmal

 

Am 28. August war ich zu Gast in der Abendschau im RBB: Wir wollen ein Denkmal für Gastarbeiter:innen der ersten Generation in Kreuzberg. Wer es verpasst hat, kann einfach mal reinschauen

 

 

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