Gute Bildung für alle – von der Kita bis zur Berufsausbildung!

Meine eigene Biografie ist eine Geschichte des sozialen Aufstiegs durch Bildung. Deshalb bin ich der Überzeugung, dass jeder junge Mensch die Chance haben sollte, das Beste aus seinem Leben zu machen. Gute Bildung erleichtert den Weg zum Schulabschluss, zum Abschluss einer Ausbildung oder eines Studiums, zum Berufseinstieg und zur beruflichen Weiterentwicklung. Sie ermöglicht damit den Zugang zum Arbeitsmarkt und zu gesellschaftlicher Teilhabe.

Die Corona-Pandemie hat die Ungleichheiten in unserem Bildungssystem aufgezeigt: Wir dürfen nicht zulassen, dass über Generationen hinweg Kinder zurückgelassen werden. Ich will, dass wir noch stärker in den digitalen Ausbau der Schulen, in verlässliche Betreuungsangebote in den Kitas und Schulen, in mehr Personal und bessere Arbeits- und Lernbedingungen investieren!

Kostenlose Bildung von der Kita bis zur Universität ist eine Errungenschaft der Sozialdemokratie. Dafür stehe auch ich. Diesem Ideal verdanke ich mein Studium und meine berufliche Laufbahn. Wir haben die Zahl der Kindertagesstätten und Ganztagsangebote ausgebaut. Um dem wachsenden Bedarf gerecht zu werden, setze ich mich für den weiteren Ausbau von Kitaplätzen, für mehr Personal und die Erhöhung von Ausbildungskapazitäten ein.

Mir ist es wichtig, dass wir die Gemeinschaftsschule landesweit ausbauen, um Bildungsungleichheiten durch das gemeinsame Lernen auszugleichen. Hierfür ist es erforderlich, dass wir den Ganztagsbetrieb qualitativ verbessern: Schulen müssen als Netzwerke mit multiprofessionell besetzten Teams agieren. Ein umfassendes Angebot von Kultur bis zu psychologischer Versorgung würde Lehrkräfte entlasten und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gewährleisten. Nur durch strukturelle Veränderungen werden wir neuen pädagogischen Erkenntnissen und unserem Anspruch gerecht, dass jedes Kind die bestmögliche Bildung bekommt, unabhängig davon, woher seine Eltern kommen oder wo es wohnt.

Die Corona-Pandemie hat junge Erwachsene besonders getroffen und Ausbildungsperspektiven verschlechtert. Die Jugendarbeitslosigkeit in Berlin ist im bundesweiten Vergleich immer noch sehr hoch. Der überwiegende Teil der arbeitslosen Jugendlichen verfügt nicht über einen Berufsabschluss. Politik und Wirtschaft müssen ihre Möglichkeiten ausschöpfen, um die Ausbildungsreserven zu erhöhen und die Schulabbrecherquote zu senken. Mit einer Ausbildungsplatzgarantie müssen wir jungen Menschen eine Perspektive bieten. Branchen, die durch die Pandemie besonders betroffen sind, müssen durch eine Ausbildungsumlage unterstützt werden. Berlin braucht eine Ausbildungsoffensive, die Jugendliche und Betriebe treffsicher und unkompliziert zusammenbringt!

61. Jahrestag des Anwerbeabkommens

Sevim Aydin im Interview über Kultur und Kämpfe der ersten Gastarbeiter:innen. Mit Regisseur Cem Kaya und Autorin Hatice Acikgöz. Hier geht’s zum Interview in der Wochenzeitung Freitag!

Reden Sie mit mir!

Die nächsten Bürger:innensprechstunden in meinem Kiezbüro an der Wassertorstr. 2 in Kreuzberg finden am Freitag, 18.11.22, von     16 - 17:30 Uhr, Freitag, den 2. Dezember 2022, von 10 - 11:30 Uhr, und am Dienstag, den 20. Dezember 2022, von 16 - 17:30 Uhr statt.           Ich bitte um Voranmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Hilfen in der Krise

Wir wollen Berlin gut und sicher durch die Krise bringen. Deshalb haben wir in der Koalition ein Entlastungspaket beschlossen. Insgesamt investiert Berlin bis zu 1,5         Milliarden Euro. Mehr Infos

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