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Sevim Aydin #OriginalKreuzberg

Ihre Kandidatin für das Abgeordnetenhaus von Berlin
Wahlkreis 3 in Kreuzberg

Herzlich willkommen auf meiner Homepage!

Liebe Besucher*innen,

Kreuzberg ist einer der vielfältigsten und lebendigsten Bezirke Berlins, voller Freiräume, Gegensätze und Widersprüche. Die Kreuzberger Mischung aus Leben, Arbeiten und Wohnen prägt mich seit meiner Kindheit.

Ich bin hier aufgewachsen, zur Schule gegangen, habe die Chance auf eine gute Ausbildung erhalten und erfolgreich mein Studium abgeschlossen. Ich weiß aus persönlicher Erfahrung: Bildung ist der Schlüssel zu sozialem Aufstieg und zu gesellschaftlicher Teilhabe. Deshalb müssen wir mehr und nachhaltig in Schulen, Kitas und die Erwachsenenbildung investieren! Denn lebenslanges Lernen, gute Arbeitsbedingungen und faire Löhne sind die Grundlagen eines selbstbestimmten Lebens. Mir ist außerdem wichtig, dass die Leistung der Frauen in unserer Gesellschaft mehr Respekt erfährt. Darum gilt: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Wir müssen endlich die Gleichberechtigung in allen Lebensbereichen unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung oder Herkunft erreichen.

Im Abgeordnetenhaus will ich für unsere Kieze kämpfen: Für gute Bildung. Für fair bezahlte Arbeit. Für bezahlbare Mieten. Für genügend Wohnraum. Für ein Ende der Verdrängung. Für ein buntes und bezahlbares KREUZBERG FÜR ALLE!

Lassen Sie uns gemeinsam vorwärts gehen und schenken Sie mir bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin am 26. September 2021 Ihr Vertrauen.

Sie haben Fragen? Sprechen Sie mich persönlich an!

Sevim Aydin

Mobil: 0157 50960331
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

SPD Kreisbüro Friedrichshain-Kreuzberg
Wilhelmstraße 140, 10963 Berlin

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Bildung

Meine eigene Biografie ist eine Geschichte des sozialen Aufstiegs durch Bildung. Deshalb bin ich der Überzeugung, dass jeder junge Mensch die Chance haben sollte, das Beste aus ihrem bzw. seinem Leben zu machen.

 

 

Arbeit

Gute Arbeit ist kein Privileg, sondern das Recht aller Menschen. Ich setze mich für gerechte und existenzsichernde Löhne ein, um die soziale Sicherheit zu ermöglichen und Altersarmut zu verhindern. Menschen müssen von ihrer Arbeit leben können. Egal in welchem Alter.

 

 

Wohnen

Wohnraum ist keine normale Ware, der Immobilienmarkt kein gewöhnlicher Markt. Von seiner Verteilung hängt auch die soziale Mischung einer Nachbarschaft ab. Wohnbezirke sind Lebensräume in denen sich Menschen vernetzen und ihren Kiez gestalten. Kreuzberg ist von Mietsteigerungen besonders betroffen

 

 

Über mich

Aufstieg durch Bildung. Mit dieser politischen Vokabel der SPD kann meine Geschichte eines gelungenen sozialen Aufstiegs erzählt werden ...

 

 

Mein Wahlkreis

Ich kandidiere im Wahlkreis 3 (Kreuzberg-Nord, Oranienplatz, Lausitzer Platz) als Direktkandidatin für die SPD zur Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses am 26. September 2021.

 

 

Spende

Wer ehrenamtlich aktiv ist weiß, dass es ganz ohne Geld nicht geht. Flyer, Plakate und Wahlkampfmaterialien kosten Geld. Deshalb möchte ich Sie bitten, meinen Wahlkampf auch finanzielle zu unterstützen.

 

 

Krankenhausbewegung

„Gesundheit statt Profite“ Richtig so! Deshalb habe ich gestern gemeinsam mit Niklas Kossow, Cansel Kiziltepe und Hannah Lupper die Berliner Krankenhausbewegung unterstützt. Wir stehen an der Seite der Beschäftigen in den Krankenhäusern der Charité sowie Vivantes und unterstützen deren Forderungen nach mehr Personal, einer besseren Entlohnung und guten Arbeitsbedingungen. Die Bezahlung nach TVöD muss auch bei den Tochtergesellschaften von Vivantes gelten: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!

 

 

Markthalle Neun

Meine Antwort an die Betreiber der Markthalle Neun:

Sehr geehrte Herren Maier, Niedermeier und Driessen, vielen Dank für Ihren Offenen Brief. Es freut mich, dass wir in einen konstruktiven Austausch kommen.

 

 

Mietendeckel

Das Bundesverfassungsgericht kippt den Berliner Mietendeckel. Für mich ist klar: Wohnen ist die größte soziale Frage unserer Zeit. Der Kampf um das Recht auf Wohnen geht weiter. Jetzt ist der Bund dran. Die Union muss ihre Blockadehaltung aufgeben und aufhören die Immobilienlobby zu bedienen. Wir brauchen einen bundesweiten Mietendeckel!

 

 

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